KONZIPIERUNG UND REALISIERUNG EINER PERSONENBEZOGENEN BEWACHUNG DER SCHWEIZERISCHEN LANDESGRENZE 1888-1920 IM KONTEXT ANZIZIGANISTISCHER RESTRIKTIONEN

LIZENTIATSARBEIT


AM HISTORISCHEN SEMINAR DER UNIVERSITÄT BASEL


07-2004

INHALT

EINLEITUNG

1 Menschen an der Grenze: der Prozess von einer offenen zu
einer personenselektiven Grenze
2 Forschungsstand
3 Quellenbestand und –beurteilung



1 Zigeuner und Grenze

1.1 ‚Grenze’: eine Linie zwischen Fiktion und Realität
1.2 ‚Zigeuner’: ein äusserlicher Ordnungsbegriff



A DIE SCHAFFUNG EINER PERSONENBEZOGENEN
GRENZPOLITIK VOR DEM ERSTEN WELTKRIEG

2 Von der kantonalen zur nationalen Grenze: Die Konzipierung einer
Grenzpolitik gegen Zigeuner

2.1 Begrenzte Möglichkeiten: Der Weg zu einer nationalen Grenzpolitik
2.2 Die Landesgrenze im Fokus: Grenzpolitik und Zigeunerpolitik
2.3 Jenseits der Grenze: die Grenzpolitik im zentraleuropäischen Horizont



3 Die Grenzbewachung – Ideal und Realität:
die Gestaltung der Grenzbewachung

3.1 Diesseits der Grenze: die Polizeibehörden
3.2 An der Grenze: das Grenzwachtkorps
3.3 Grenzbewachung und Grenzen der Bewachung




B DIE ETABLIERUNG UND AUSWEITUNG DER PERSONEN-
BEZOGENEN GRENZBEWACHUNG WÄHREND UND NACH
DEM ERSTEN WELTKRIEG

4 Geschlossene Grenze: Die Ausweitung der Grenzbewachung
im Ersten Weltkrieg

4.1 Kontrollierte Grenze: Die Etablierung allgemeiner Einreisekriterien
4.2 Observierte Grenze: Die Grenze als bewachter Raum



5 Bedingte Grenze: Die Festschreibung der personenbezogenen
Grenzbewachung nach dem Ersten Weltkrieg

5.1 Personenbezogene Grenze: Die Reorganisation der Grenzkontrolle
5.2 Die Grenze im Kopf und die Grenze im Raum



Schlussbetrachtungen