EINLEITUNG 1 Menschen an der Grenze: der Prozess von einer offenen zu
einer personenselektiven Grenze
2 Forschungsstand
3 Quellenbestand und –beurteilung
1 Zigeuner und Grenze1.1 ‚Grenze’: eine Linie zwischen Fiktion und Realität
1.2 ‚Zigeuner’: ein äusserlicher Ordnungsbegriff
A DIE SCHAFFUNG EINER PERSONENBEZOGENEN GRENZPOLITIK VOR DEM ERSTEN WELTKRIEG 2 Von der kantonalen zur nationalen Grenze: Die Konzipierung einer Grenzpolitik gegen Zigeuner 2.1 Begrenzte Möglichkeiten: Der Weg zu einer nationalen Grenzpolitik
2.2 Die Landesgrenze im Fokus: Grenzpolitik und Zigeunerpolitik
2.3 Jenseits der Grenze: die Grenzpolitik im zentraleuropäischen Horizont
3 Die Grenzbewachung – Ideal und Realität: die Gestaltung der Grenzbewachung 3.1 Diesseits der Grenze: die Polizeibehörden
3.2 An der Grenze: das Grenzwachtkorps
3.3 Grenzbewachung und Grenzen der Bewachung
B DIE ETABLIERUNG UND AUSWEITUNG DER PERSONEN- BEZOGENEN GRENZBEWACHUNG WÄHREND UND NACH DEM ERSTEN WELTKRIEG 4 Geschlossene Grenze: Die Ausweitung der Grenzbewachung im Ersten Weltkrieg 4.1 Kontrollierte Grenze: Die Etablierung allgemeiner Einreisekriterien
4.2 Observierte Grenze: Die Grenze als bewachter Raum
5 Bedingte Grenze: Die Festschreibung der personenbezogenen Grenzbewachung nach dem Ersten Weltkrieg 5.1 Personenbezogene Grenze: Die Reorganisation der Grenzkontrolle
5.2 Die Grenze im Kopf und die Grenze im Raum
Schlussbetrachtungen